Enzymtherapie 

Enzyme sind Biokatalysatoren, die ohne selbst dabei verändert zu werden Stoffwechselvorgänge im Organismus steuern und beschleunigen. Sie bleiben bei den Stoffwechselvorgängen stabil. Ohne sie wäre das Leben ein  "träger Fluss ".

Sie sind für die erforderlichen Lebensprozesse unerlässlich. Der gesamte Energieumsatz wäre ohne die enzymatische Tätigkeit undenkbar.

Enzyme entstehen durch Spaltungsprozesse und erfordern eine ständige Zufuhr ihrer notwendigen Bausteine (Aminosäuren und Spurenelemente).Unterbleibt diese Zufuhr oder ist gestört, verlangsamen sich die Ab- und Umbauvorgänge, der Stoffwechsel läuft nur unvollständig ab oder kommt bei Blockierung ganz zum Erliegen .Der nun unterversorgte Gewebebezirk reagiert hierauf mit Schmerz, Entzündung oder Degeneration.

Eine weitere Konsequenz ist eine empfindliche Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut und allen Körpersäften.

Verdauungsstörungen, Herz-/Kreislaufprobleme und manifeste Organerkrankungen bis hin zu rheumatischen Erkrankungen oder Steinbildung in Leber und Harnwegen können aus einer permanenten Unterversorgung entstehen.

Nun hat man die Möglichkeit Enzyme bzw. deren Bausteine dem Organismus zuzuführen. Ins Stocken geratene blockierte Fermentsysteme (Ursache für chronisch-degenerative Erkrankungen) kann man mit Enzympräparaten wieder in Gang setzen und somit den Zellstoffwechsel wieder beleben. Dadurch sind die Zellen wieder in der Lage, ihre ursprüngliche Funktion aufzunehmen.

Als hilfreich haben sich hier auch sehr oft die Organpräparate erwiesen. Das sind potenzierte homöopatische Spezialitäten aus Organen gesunder, eigens hierfür gehaltener Schlachttiere. Sie werden verwendet, um einem insuffizienten Organ zur Regeneration zu verhelfen, in dem es durch das Präparat Impulse zur Selbstheilung bekommt und somit seiner ursprünglichen Aufgabe wieder nachkommen kann.

 

                                 

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