Ernährung von Hund und Katze

Aufgrund der Erfahrungen mit meinen eigenen Tieren, aber auch mit Patienten, habe ist feststellen müssen, dass für viele chronische Erkrankungen oftmals der Anfang in der Ernährung liegt.

Das Tierfutter, welches man in den Geschäften erwerben kann, strotzt nur so vor Chemie. Wir reden hier von den Vitaminen, die chemisch hergestellt und zugefügt werden, auch auch von den "Haltbarmachern". Seit dem 1. April 2004 muss ein Hunde- oder Katzenfutter, welches über eine Ladentheke verkauft wird, ganze drei Jahre haltbar sein. Und wie wird das erreicht? Natürlich durch Chemie.

Früher dachte ich, je länger die Liste der Zusatzstoffe, desto gehaltvoller und besser das Futter, heute weiss ich, je länger die Liste, umso mehr ist eben nötig, die an sich wertlose Grundmasse aufzuwerten. Je mehr Zusatzstoffe - auch das habe ich festgestellt - umso höher das Risiko, dass Hund oder Katze erkranken.

Die häufigsten chronischen Erkrankungen, die sich schon alleine durch eine Futterumstellung manchmal bessern oder sogar ganz abklingen können, sind bei Hund und Katze z.B. Hautprobleme (chronische Ekzeme, Dermatosen, Dermatiden etc.), Magen-/Darmstörungen, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen und bei der Katze die immer häufiger auftretenden Blasen- und Nierensteine.

Das Beste ist die natürliche Ernährung, das sogenannte barfen, es gibt aber mittlerweile auch einige Futtermittelfirmen, die absolut chemiefreie Nahrung herstellen. Die Futtermittel dieser Firmen dürfen nicht im Geschäft vertrieben werden, da sie keine 3 Jahre haltbar sind (das ist ohne den Zusatz von Chemie nicht möglich). Außerdem legen die Firmen, die mir bekannt sind, Wert auf persönliche Beratung von geschulten Mitarbeitern. Darum werden sie im Heimlieferservice vertrieben, auch um weiterhin eine gute Betreuung zu gewährleisten.

 

 

 

 

 

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