Kinesiologie

Die Kinesiologie ist gleichzeitig eine Diagnosemethode, aber auch eine energetische Therapieform.

Ein kinesiologischer Test, wie ich ihn durchführe, beinhaltet beides.

Die Kinesiologie ist mittlerweile wissenschaftlich anerkannt und findet in den unterschiedlichsten Bereichen, wie z.B. bei Allergietestungen oder in der Psychotherapie, ganz besonders aber in der Behandlung von Kindern mit ADS und in der Veterinärmedizin Anwendung.

Sie basiert auf dem Wissen, dass sowohl positive als auch negative Erfahrungen im sogenannten Zellgedächtnis gespeichert werden. Diese Erinnerungen bedeuten Stress bei Mensch und Tier und können zu Verhaltensauffälligkeiten oder körperlichen Beeinträchtigungen führen.

Mit Hilfe des Muskeltests können dann die oft unbewussten Ursachen für körperliches, geistiges und seelisches Ungleichgewicht erkannt und ausgeglichen werden.

Es kann aber auch mit seiner Hilfe ausgetestet werden, ob beispielsweise die Ernährung umgestellt werden muss, bzw. die anzuwendenden Therapieformen können so ertestet werden.

Bei der Diagnosehilfe funktioniert der Muskeltest als körpereigenes Bio-Feedback-Instrument. Durch gezielte Ja/Nein-Fragen kann man testen, ob der Muskel stark bleibt oder schwach wird. Ein schwacher, nachgebender Muskel bedeutet Stress, bzw. bei Ja/Nein-Fragen "Nein". Ein starker, gleichbleibender Muskel bedeutet "kein Stress" bzw. "Ja"

Beispiel hierfür sind zum Beispiel die weichen Knie in Stresssituationen, oder wenn in einer Schrecksekunde das Glas aus der Hand rutscht. Hier haben (bei Stress) ganz einfach für Sekundenbruchteile die Muskeln "abgeschaltet". Diese Erkenntnis macht man sich für die kinesiologische Testung zu Nutze.

Oft sind emotionaler Stress und energetische Blockaden des Lebewesens die Ursachen eines Problems. In diesem Fall gebt es die unterschiedlichsten Balancen, die helfen, den Stress und die Blockaden abzubauen bzw. abzulösen.

Da mit Tieren der Muskeltest nicht direkt durchgeführt werden kann, hat man hier - wie bei Säuglingen und Babys - die Möglichkeit, entweder im Eigentest oder über eine Surrogatperson zu testen.

Die Surrogatperson, die in den meisten Fällen der Tierbesitzer ist, bildet energetisch mit dem Tier eine Einheit und gibt wie ein elektrischer Leiter die Informationen zwischen dem Tier und dem Tester weiter. Der Muskeltest und die Balance erfolgen an dem "Surrogat" und wirken durch die Verbindung so, als hätte man sie am Tier selbst durchgeführt.

Die Kinesiologie ersetzt keine medizinische oder heilkundliche Behandlung, kann sie aber wesentlich unterstützen.

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